Falsch

Falsch

Die Träne fällt,
deine Hand, die meine hält,
lässt mich fallen,
deine Worte, die im Raum hallen.

Willst mich nicht mehr,
ich war blind, viel zu sehr,
kann nicht mehr leben,
denn das kannst nur du mir geben.

Dein Lächeln, wie ein Bild,
standhaft vor mir, viel zu wild.
Alles rast, mein Kopf ist schwer,
ich kann nicht mehr.

Woher kam dann dieses Vertrauen?
Kann man ein Haus auf Sumpf erbauen?
Ich habe alles nur gedacht,
geträumt, und du hast mich verlacht.

Muss ich jetzt weinen?
Kannst es nicht ernst meinen,
ich kann es nicht begreifen,
und will wieder die Klingen schleifen.

Nicht für dich,
nicht für dich weine ich,
für meine Liebe wollte ich leben,
nur hab sie dem Falschen gegeben.
1.12.07 13:44
 


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